Mit 'Großneumarkt' getaggte Einträge

Katana Sushi am Großneumarkt

War heute eher zufällig bei Katana, einem neuen Sushiladen am Großneumarkt. Der Laden ist seit Anfang Dezember dort, wo früher der leckere Bäcker war und dann kurz irgendein unsäglicher Mittagstisch.

Katana am Großneumarkt

Ich komme wieder: Herrlich frisch der Fisch, herrlich freundlich die Bedienung, herrlich günstig der Preis. Da sehe ich gerne über die gruselige Deko hinweg, für einen neuen Anstrich hat es wohl bei Einzug nicht gereicht.

Adventskalender der Neustadt 2011

Yeah: Ab heute wieder da, der Adventskalender in der Neustadt. Eine der tollsten Initiativen unseres Quartiersmanagers:

Mitmachen, Nasen reinhalten. Genießen.

Stadtrad am Großneumarkt

Looks like we get a Leihstation. Coole Sache.

Hier entsteht eine Leihstation

Rechzeitig zur Winterzeit eröffnet in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten eine weitere Station des Stadtrads, diese direkt am Großneumarkt. Dat kan, wie der Niederländer zu sagen pflegt, denn die beiden nahen Stationen am Axel-Springer- bzw. Enckeplatz sind oft leergemietet. Ich hab zwar ein eigenes Rad, aber trotzdem freue ich mich: Cross-Use is what Stadtplanung is all about, also bitte: Schafft Gründe, den Platz zu nutzen, und er wird sich mit Leben füllen. Wenn hier schon keine Straßenbahn oder Bus hält, dann doch wenigstens das ein oder andere Rad.
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Now playing: Superpunk – Die Strassen deiner Stadt
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Feinkunst Krüger in die Kohlhöfen

Nachdem neulich das Atelier von Herr von Eden mit etwas Rummel eingeweiht wurde, ist (mir) jetzt auch klar, was in die alten Räume des Outlets von HvE in den Kohlhöfen kommt: Feinkunst Krüger verlegt seine Galerie aus dem Portugiesenviertel an den Großneumarkt (na hoffentlich macht in den Räumen in der Dietmar-Koel-Straße nicht ein Portugiese auf!).

Feinkunst in den Kohlhöfen

Die nächste Ausstellung, deren Eröffnung am kommenden Wochenende stattfindet, findet dann bereits bei uns um die Ecke statt. Herzlich Willkommen!

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Now playing: Spoon – Believing Is Art
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Herr von Eden am Großneumarkt

Endlich, endlich, endlich eine Frau oder so ähnlich habe ich gedacht, als vor einigen Monaten Bewegung in das Ladengeschäft am Großneumarkt geriet. Dort, wo früher unser Budni war, war lange eine furchtbare Resterampe, die auch noch in hässlich Leuchtreklame (Preis Brecher) darauf aufmerksam machte, das niemand der Deutschen Sprache mächtig war. Dann war sie lange weg, und es tat sich nichts. Jetzt, nachdem auch endlich, endlich das Gerüst und der Bauzaun vor dem alten PK14 weg sind, sieht man: Herr von Eden wird bald einziehen!

Bald ein Herr von Eden

Es wird ein “Atelier”, das wohl keinen richtigen Passantenverkehr erwartet. Was das für den Laden um die Ecke in den Kohlhöfen bedeutet, werden wir sehen, auf jeden Fall bedeutet es eine deutliche Aufwertung dieser Flanke des Marktplatzes. Sie liegt ja durch die Parkplätze nicht richtig am Platz und daher immer im Schatten des ansonsten stets gut bevölkerten Rundes. Nun, da Zaun und Resterampe weg sind, bin ich guter Hoffnung, dass sich das bunte Treiben auch dorthin ausbreitet.

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Now playing: Nigel Kennedy and the Kroke Band – Eden
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Heute leider keine Schule

Echt bedauerlich.

Ja man

Ja man

Die Bäckerin ist nicht mehr da

Schnief.

Das Panificio am Großneumarkt hat für immer geschlossen. Unsere liebste Lieblingsbäckerin musste aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Wir werden sie und die fast täglichen alltäglichen Gespräche vermissen.

Das beste Brot der Welt (Parisienne) bleibt uns zum Glück erhalten, da fast zeitgleich eine Filiale von Dat Backhus an der Ecke Neanderstraße/ Neuer Steinweg aufgemacht hat. Lustig: Beim Google Streetview ist da noch eine Baugrube, und das Panificio lädt noch zum Verweilen ein. So isses, das Leben.

Dat Backhus in der Neanderstraße

Alles Gute als Tagesmutter!

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Now playing: Two Gallants – Seems Like Home to Me
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Neues am Großneumarkt

Der Großneumarkt mit geschlossener Schneedecke:

Erlebt man ja auch nicht so häufig.

Am linken Bildrand sieht man, dass das alte PK14 schon komplett weiß gestrichen ist und die Bauarbeiten wohl recht weit vorangeschritten sind. Der Dachstuhl wurde rechtzeitig vor Einbruch der winterlichen Witterung aufgebaut. Ich hoffe, dass man bald mehr erkennen kann von den neuen Wohnungen, die dort entstehen. Froh bin ich auf jeden Fall erstmal, dass der Leerstand, der sich inzwischen über einige Jahre hinzog, beendet ist.

Was dahinter steckt: Die Springer Hausverwaltung aus Hamburg baut dort 22 möblierte 2-Zimmer Wohnungen im Rahmen ihres Projekts “Alte Wache” und will ab Sommer 2010 vermieten. Am Grindehof betreibt die Firma ein ähnliches Objekt, die Monatsmiete für eine 2-Zi Whg beträgt dort zwischen 1.150 und 1.350 €. Puh, das ist nicht die typische Klientel für unser Viertel. Mal sehen, wie es angenommen wird. Was aus den Räumlichkeiten Parterre wird, weiß ich noch nicht.

In die Wallhöfe wird Parterre Neanderstraße der Penny ziehen, der jetzt noch im Thielbek zu Hause ist.

In der Brüderstraße gibt es jetzt vor der Gemütlichen Bierstube kleine Säulen, die das Parken auf dem Gehweg verhindern. Ich habe schon schlimmere gesehen. Bleibt zu hoffen, dass nun auch häufiger der Anwohnerschein kontrolliert wird, manchmal ist es nicht so einfach, einen richtigen Parkplatz zu bekommen.

Die Wexstraße ist nun endgültig der Designerstrich der Stadt: Ecke Trampgang hat, wo bisher ein Wild- und Fischgeschäft war, nach scheinbar ewigen Restaurierungsarbeiten nun ein neuer Laden aufgemacht: Richard, ein Einrichtungsgeschäft. Tata. Kann man nicht so viel gegen haben, aber irgendwann ist auch mal gut mit Geschäften hier, die schöne Dinge verkaufen, die man nicht braucht. Meine Meinung – aber natürlich nur an bösen Tagen und natürlich nicht die jedermanns. Wie wäre es als nächstes Mal wieder mit einem Geschäft für den täglichen Bedarf, vielleicht ein netter Gemüseladen (und das sage ich als Marktfransel Nummer 1)?

Es bleibt irre spannend in der Neustadt, sicher auch im nächsten Jahr.

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Now playing: Blumfeld – Schnee
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Frohstoff in der Wexstraße

Good old Wexstraße mausert sich ja nun schon länger, und jetzt ist vor ein paar Tagen oder Wochen in die alte Wildschlachterei der Laden Frohstoff eingezogen, dessen Artikel – alles mögliche aus Stoff bedruckt mit Pflanzen, Hamburgensien und anderem Zeug – man schon länger im Laden in der Bellealliancestraße und im Place schräg gegenüber kaufen konnte.

Frohstoff, Wexstraße

Frohstoff, Wexstraße

Ich gebe zu, nicht so total begeistert vom Angebot zu sein, denn es ist zum einen schon recht wenig abwechslungsreich, und zum anderen kann ich persönlich auch einfach keine Fernsehtürme, Hafendocks und Astrapullen mehr auf irgendwas gedruckt sehen. Aber vielleicht müssen sie das ja auch machen, um erstmal einen Grundstock sicher zu verkaufen.

Wie dem auch sei, ich wünsche den Menschen von Frohstoff allen erdenklichen Erfolg, denn sie haben etwas ganz wundervolles geschafft: Keine einzige der fabelhaft schönen Kacheln des Vorgängerladens abzuschlagen und irgendwie ihren Laden in das vermutlich unmöglich wiederverwendbare schöne Interieur des verstorbenen Schlachters zu basteln – das war sicher überhaupnicht leicht und gebührt meiner ganzen Anerkennung und Dank.

Marktfreuden auf dem Groß- und -neumarkt

Am Sonntag war großer Markttag:

Flohmarkt Großneumarkt 14.9.2008

Flohmarkt Großneumarkt 14.9.2008

Morgens ging es auf den Großneu- zum Flohmarkt, wo sich bei gutem Herbstwetter wieder die Nachbarschaft traf und verkaufte, was es so zu verkaufen gibt. Offenbar hat der Markt, der in meiner Erinnerung somit zum vierten oder fünften Mal stattgefunden hat, inzwischen etwas mehr Zulauf, und so finden sich neben den Nachbarskindern und Müttern auch ein paar bekannte Nasen von anderen Märkten, die hier ihre Platten etc. feilbieten. Alles in allem ist der Flohmarkt in der Neustadt sehr zu empfehlen, wie ich finde. Eine gute Mischung aus Viertelpflege, Gedöns und echten Schätzchen. So konnte ich mir auch ein paar Scheiben zulegen, die ich mal auf Verdacht gekauft habe. Insbesondere Erroll Garner hat es mir angetan.

Großmarkt Hamburg

Beschwingt ging es weiter zum Großmarkt, wo der Feinschmecker eine kleine Messe namens Food Market veranstaltete.

Ich hatte noch nicht davon gehört und war umso begeisterter, als dass es so endlich, endlich einen Anlass gab, in den Großmarkt hineinzukommen.Großmarkt Hamburg

Und wie es sich gelohnt hat: Buntes Marktgeschehen, überalle lecker drappiert Früchte und Gemüse – und allenthalben wurde geköchelt und zum erschwinglichen Preis angeboten, was die feinen Köche zubereiteten. So kam ich zu einer vorzüglichen Pilzpfanne, einem wahnsinnig leckeren Heidelammspieß mit Pfefferkirschen und einer Schichnachspeise, die es in sich hatte.

Die Maitres von 4Experiment

Die Maitres von 4Experiment

Und das alles unter dem großartigen Gewölbe des Großmarkts, das alleine ich die ganze Zeit hätte bestaunen können. Wären da nicht die unzählbaren Verlockungen in Hüfthöhe gewesen. Nächstes Jahr auf jeden Fall wieder!

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  • lilly und chintsa Sonntag, 20. Mai 2012
    hier ein kurzes update vom ostkap – lilly gehts blendend, uns auch. ja, sie mag die kamera… …sehr sogar! stehen in ihrer kiste – das klappt schon ganz gut und sieht cool aus. randnotiz: lilly war heute zum ersten mal bei mcdonalds essen! vor 2 wochen waren wir ein paar tage in chintsa – das [...]
    lukasra

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