LUX 2007

Der Luxemburger ist ja unerhört wohlhabend. Das sieht man überall und täuscht darüber hinweg, dass er ansonsten in allen zahlenmäßigen Betrachtungen unterliegt. Dafür leistet er sich drei Sprachen und wat nich all.

Installation von Nari Ward im Mudam

Wenn man demnächst einmal dort ist, etwa weil es die aktuelle Kulturhauptstadt Europas ist, empfehle ich den Besuch der neuen Philharmonie (s.o.) und danach des Tramways, einer schönen Kneipe im Bezirk Limpertsberg. Die ist einem direkt so sympathisch, dass man sich ärgert, dass es nicht die eigene Stammkneipe ist.

Ansonsten ärgere ich mich nicht so sehr, kein Luxemburger zu sein, auch wenn ich dann pupsireich wäre. Es ist halt klein.

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  • summer in germany Sonntag, 8. Oktober 2017
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