Full Metal Village

„Herzerfrischender, sympathischer und liebevoller Heimatfilm“, so stand das im Abendblatt. Ja, und so fand ich das auch.

Alleine den schwermetallisierten Typen zu sehen, der in Anbetracht der Kamera unbedingt eine Losung loswerden will, dem dann aber doch die richtigen Worte fehlen und so nur ein gewaltig artikuliertes, inhaltlich jedoch fragwürdiges „You have to learn the way… of the… thing“ herausplatzt, alleine das ist es schon wert.

Am besten aber gefiel mir, mit welcher Geduld und – wie man am Ende spürt – Respekt, sich Sung-Hyung Cho an Milchbauer Plähn heranpirscht und ihn so aus der Reserve lockt, bis er etwas wirklich schönes über die Liebe sagt – und so einen erfrischenden Kontrast zu Multibauer Uwe Trede (Kennzeichen seines Quads: IZ- UT 55, näch) schafft.

Wirklich sehenswert.

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1 Response to “Full Metal Village”


  1. 1 Archie Leech Montag, 14. Mai 2007 um 10:37 am

    Tja, was soll ich sagen: ganz meine Worte!

    (Hust, Röchel, Rotz, nochmal Hust!)


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