Mutterland

In St. Georg gibt es ein neues Geschäft mit dem Namen Mutterland. Es ist in mehrerer Hinsicht Grund zur Freude:

Mutterland Eingang Mutterland Interieur

Erstmal ist das Geschäft in die lange Jahre vernachlässigte Ecke des Bieber-Hauses an Kirchenalle und Spadenteich eingezogen. Dann ist es ein schöner Laden, groß, hell, mit einer schönen gekachelten Theke und hohen Regalen voller Leckereien. Und schließlich kommt damit ein Typ Geschäft in die Stadt, der zwar nicht überrascht mit seinem Konzept – in New York zum Beispiel gibt es mit Dean&Deluca oder dem Union Market in Brooklyn so ähnliche Läden, wahrscheinlich überall auf der Welt – aber trotzdem freut es mich, dass es sowas nun auch hier gibt. Es gibt hier Säfte, Tee, Honig, Nudeln, Kuchen, Brot und fertige Gerichte, die den Namen Fertiggerichte nicht verdient haben, Kaffee und Kekse, Müslis und so weiter und so fort.
Alles schön und alles schön teuer, so ist es ja nicht. Bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich das ganze entwickelt: Deutschlandweites Imperium für Feine Herrschaften Nahrung oder einfach mal eine andere Art für die Anwohner in St. Georg einzukaufen. Letzteres wäre mir ja sehr Recht, aber wer’s glaubt…

Nun denn, auch wenn der Name leider sehr angestrengt wirkt: Auf ins Mutterland! Bevor es nur noch von Vapianogängern belagert wird…

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Now playing: The Divine Comedy – Mother Dear
via FoxyTunes

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  • summer in germany Sonntag, 8. Oktober 2017
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