HSV, Lage der Nation

Ich habe keinen Mut an Worten. Es bleibt eh nicht viel zu sagen, was nicht Joey oder Andreas Bock schon sagen.

Man ey, diese Mannschaft ist so verflucht gut besetzt, diese Stadt ist so heiß auf Fussek, dieses Stadion ist so spitze, alles ist da, mir kommt es nur so vor, als säße ich in einem Spitzenrestaurant mit toller Einrichtung, hervorragender Küche und exzellenter Weinkarte, netten Gästen und fairen Preisen, aber leider haben sich der Barkeeper und die Oberkellnerin gezofft, und es herrscht so eine miese Saulaune, dass man das leckere Essen gar nicht mehr runterkriegt.

Meine Meinung:

Guerrero auf jeden Fall halten, Torun halten, aber entwickeln lassen, Jaro stärken, Elia halten, Rost halten und stärken, Matthijsen halten, Boateng hätte gehalten werden müssen, Berg abwarten (wir haben doch Petric und Van und Guerrero), mit Troche mal ernsthaft reden, denn eigentlich brauchen wir Leute, die mal länger bleiben, auch wenn er mir überdurchschnittlich stark auf den Sack geht, dem Zé mal erklären, wer hier Herrchen und wer Hund ist, ihn aber in Gottes Namen halten, Rozenahl kann natürlich weg, Tesche ok, Rincón halten, dringend jetzt einen neuen Innenverteidiger, dringend einen rechten Außenverteidiger (Demel halten, aber klar machen, dass er ansonsten erstmal zweite Wahl ist), Hierarchie schaffen und einhalten, mal einen einstellen, der das alles macht, Leuten erklären, dass sie auch mal die Fresse halten müssen, in diesen so langen und so intensiven Saisons wie wir sie jetzt immer spielen (hoffentlich nächstes Jahr auch noch), kommt jeder mal zum Zug, ja, das gilt auch für Jansen und Elia, alle mal zusammen einen Saufen gehen, Labbadia muss leider wirklich weg, und schon wieder muss Lotto sein Lied umtexten, Aogo mal erden, Castelen alles Gute wünschen, Pit in Demut lehren und endlich mal was reißen. Dann wird es alles ganz einfach sein.
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Now playing: The Bishops – Make a Change
via FoxyTunes

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1 Response to “HSV, Lage der Nation”


  1. 1 the schwäiger Dienstag, 27. April 2010 um 3:25 pm

    jetzt habe ich das endlich auch mal gelesen. sehr schön analysiert. ganz fein der Artikel von Andreas Bock.
    Und das zum Schluss verwendete Dettmar Cramer Zitat kann man nicht besser bringen. Ganz runde Sache.

    Das Schöne ist ja und das haben wir in der letzten Saison gelernt.
    Am letzen Spieltag in der 93. Minute gibt es kein Abseits. Da Sturgatt über ein 0:0 gegen Mainz nicht hinauskommt und Hoffenheim dem VFb am letzten Spieltag keinen Meter gönnt und 3:1 gewinnt können wir in der kommmenden Saison trotz 4:3 Finalniederlage gegen FC Liverpool (weil ich Gerard einmal in meinem Leben sehen will) Europa League kukken. So DFB, nu komm endlich mit meinen Finalkarten aus dem allerletzen Resttopf, der bei Theo untern Kopfkissen steckt, rüber!


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  • merry christmas Samstag, 24. Dezember 2016
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